Siempelkamp News

21.04.2017 | 

Siempelkamp investiert in den Ausbau des Krefelder Stammsitzes

Krefeld, 21. April 2017 – Siempelkamp stärkt den Produktionsstandort Krefeld und investiert in eine Modernisierung der Fertigungshallen sowie in den Neubau eines Tagungszentrums


(v.l.n.r.) Siempelkamp Tagungszentrum neben Kreuzgang und angrenzender Klosterkirche

Mit der Investitionsoffensive wird die Geschäftsführung der G. Siempelkamp GmbH & Co. KG die Arbeitsbedingungen am Produktionsstandort Krefeld weiter verbessern. Die Investition im Krefelder Werk sieht eine Modernisierung der mittlerweile in die Jahre gekommenen Fertigungshallen vor. Die Beleuchtungssituation in den Hallen wird mit energieeffizienter LED-Technik modernisiert, die Helligkeit der Arbeitsplatzsituation angepasst. Eine Verbesserung der  Beheizungssituation erfolgt durch einen Ausbau der Heizbänder, eine Optimierung der Hallenabluft soll die Temperatur gerade im Sommer besser regulieren.

Auch der Maschinenpark erfährt im Zuge der Modernisierung eine signifikante Aufwertung. Ein neues automatisches Fräszentrum wird die Bearbeitung von Graugussbehältern am Standort Krefeld ermöglichen. Ein weiteres großmechanisches Dreh- und Fräszentrum, spezialisiert für die Fertigung von Hydraulikzylindern der ContiRoll®-Pressenlinien zur Herstellung von Holzwerkstoffplatten, befindet sich ebenfalls in der Investitionsphase. Des Weiteren erfolgt eine systematische Gruppierung und Ergänzung des Maschinenparks in der Dreherei, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen.


Straßenansicht des Tagungszentrums von der Hülser Straße aus

Auf dem 2008 von Siempelkamp erworbenen Gelände des ehemaligen Kapuzinerklosters an der Hülser Straße ist der Neubau eines Tagungszentrums für Hausmessen, Mitarbeiterschulungen und Fachtagungen geplant. Die hierzu geplanten Investitionsvolumen umfassen etwa zwei Millionen Euro, das Tagungszentrum wird für 200 Personen ausgelegt werden. Der für den Neubau benötigte Platz wird durch den Abriss des ehemaligen Wohngebäudes der Klosteranlage geschaffen, da eine Sanierung des Gebäudes aufgrund der Bausubstanz nicht mehr sinnvoll wäre. Auch eine zusätzliche Investition zur Erfüllung der künftigen Brandschutzauflagen des alten Gebäudes war finanziell nicht vertretbar. Der neben der ehemaligen Klosterkirche gelegene Kreuzgang bleibt durch das Bauvorhaben unberührt, eine Rückübereignung des Kreuzganges an die Kirchengemeinde ist im Gespräch.

(v.l.n.r.) Rückseitige Perspektive mit der Klosterkirche und dem angeschlossenen Kreuzgang neben dem Siempelkamp Tagungszentrum

Der geplante Neubau des Tagungszentrums bezieht sich auf einen Architekturentwurf des Krefelder Architekturbüros Scharnowski Loddenkämper Architekten. Der Entwurf versteht sich als modernes Verbindungselement zwischen der urbanen Wohnnutzung im Süden des Klostergeländes, seine klare kubistische Form rezitiert die Siempelkamp-Fertigungshallen. Weitere Informationen zum Bauprojekt des neuen Tagungszentrum Siempelkamps finden Sie auf der ab dem 21. April veröffentlichten Internet-Information:


Kontakt

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Marketing & Communication
 

Siempelkamp Maschinen- und Anlagenbau GmbH
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