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Historie

 

1883

Gerhard Siempelkamp gründet das Unternehmen. Die Erfindung der gebohrten Heizplatte ist eine Revolution in der Textilindustrie.

 

 

ab 1900

Erste Kaltpressen zum Verleimen von Furnieren werden gebaut.

 

 

ab 1920

Siempelkamp-Pressen genießen hohes Ansehen. Nun werden sie auch für zusätzliche Bereiche gebaut, etwa für die Metallumformung.

 

 

1924

Für die Zulieferung von Gussteilen für die Maschinenfabrik wird die Siempelkamp´sche Eisen- und Metallgießerei gegründet.

 

 

ab 1930

Erste Faserpressen sowie die dazugehörigen Trocknungsanlagen und Transportsysteme werden entwickelt. In diesem Jahr erfolgt der Einstieg in die Verfahrenstechnologie.

 

 

ab 1931

Erstmalig werden Sperrholzpressen und Ausrüstungen nach Amerika geliefert.

 

 

1954

Die erste komplette Spanplattenanlage wird gebaut.

 

 

1965

Die Gießerei baut die Primärabschirmung des Atomreaktors der MS „Otto Hahn“.

 

 

ab 1969

Die erste MDF-Anlage wird gebaut.

 

 

ab 1975

Die Entwicklungen zum Castor® werden von der Gießerei vorangetrieben.

 

 

1976

Errichtung eines neuen Schmelzbetriebes, Umstellung auf Elektro-Induktionsöfen

 

 

1979

Ein neues Produkt wird geboren: OSB – auf Siempelkamp Maschinen

 

 

1983

1. Weltrekord für die Gießerei: 168 t-Rahmen für 4.000 t- Schmiedepresse

 

 

1985

Die Revolution: Mit einer neuartigen kontinuierlichen Presse zur Holzwerkstoff-Herstellung, der ContiRoll®, schreibt Siempelkamp Geschichte.

 

 

1987

Erneuter Weltrekord: 188 t-Laufholm für 15.000 t- Umformpresse

 

 

1989

Inbetriebnahme der CARLA-Anlage (Centrale Anlage zum Recyclieren Leichtaktiver Abfälle) zum Dekontaminationsschmelzen kontaminierter metallischer Reststoffe

 

 

1991

Erneuter Weltrekord: 195 t-Mahlschüssel für Zementmühle in Indonesien

 

 

1993

Neue Putzerei

 

 

1996

Einweihung des neuen Schmelzbetriebes; weltweit größte Handformgießerei

 

 

1997

Gründung der Siempelkamp Nukleartechnik.

 

 

1998

Ein weiterer Weltrekord – erstmals wird ein 260 t schwerer Laufholm gegossen.

 

 

1998

Inbetriebnahme der GERTA-Anlage (Großtechnische Einschmelzanlage zum Recyclieren Toxischer Abfälle) zum Dekontaminationsschmelzen chemisch-toxisch kontaminierter Reststoffe.

 

 

2001

Erster Abguss der derzeit größten Gusskomponenten für Windenergieanlagen (ca. 5MW)

 

 

2002

Strukturierung unter gemeinsamer Führungsgesellschaft G. Siempelkamp GmbH & Co. KG

 

 

2004

Neues Bearbeitungszentrum in Mülheim/Ruhr

 

 

 

2006

Siempelkamp ist weiterhin Weltmeister in der Produktion großer Gussteile aus Sphäroguss sowie Weltmarktführer in der Herstellung von Pressen für die Holzwerkstoffindustrie. Darüber hinaus ist Siempelkamp mit dem Castor® der bedeutendste Produzent von Behälter-Körpern für die Nuklearindustrie.

 

 

2006

Erweiterung der Putzerei

 

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