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GERTA  -  Schmelzanlage für Metalle mit toxischen Kontaminationen

 

Metalle schmelzen  -  Schadstoffe sichern  -  Wertstoffe gewinnen

Im Januar 1998 wurde die GERTA-Schmelzanlage = Grosstechnische Einrichtung zum Recyclieren Toxischer Abfälle nach zweijähriger Entwicklungszeit als Spin-off der CARLA in Betrieb genommen. Die Zielsetzung war, metallische Abfälle mit radioaktiver Kontamination natürlichen Ursprungs – so genanntes NORM-Material - und mit chemisch-toxischen Kontaminationen wie z.B. Quecksilber, PCB, Dioxine/Furane oder Asbest durch Schmelzen zu dekontaminieren und als Sekundär-Rohstoff in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen.

 

Produkte der GERTA

 

1. INGOTS:

  • frei von Schadstoffen 

  • nicht radioaktiv

  • wieder verwertbar in der Stahlindustrie

2. Schlacke:

  • frei von Schadstoffen 

  • verwertbar im Straßenbau

3. Staub:

  • Endlagerung in Untertagedeponien

 

 

GERTA Schmelzanlage

 

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